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Doku Terra X - Aliens: Der erste Kontakt

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Ungelesen 07.06.17, 16:09   #1
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Standard Doku Terra X - Aliens: Der erste Kontakt

Keine Sorge...es ist eine Wissenschaftssendung !
Zitat:
Doku - Terra X - Faszination Universum
Aliens: Der erste Kontakt


Gibt es im Universum außerirdische Lebewesen? Wie können wir sie finden – und sie uns? Hat es den ersten Kontakt etwa schon gegeben? Harald Lesch macht sich auf die Suche nach Antworten.
Beitragslänge: 43 min
Datum: 18.04.2017


Unfassbar viele Sterne, unzählige Möglichkeiten: Durchaus denkbar, dass es irgendwo da draußen Aliens gibt. Wie können wir sie finden – und sie uns? Oder hat es ihn schon gegeben: den ersten Kontakt?

Als 1969 die Besatzung von Apollo 10 den Mond umrundete, hatten sie ein Erlebnis der besonderen Art. Ihre Mutmaßung, Botschaften von Außerirdischen empfangen zu haben, blieb viele Jahre in den NASA-Archiven unter Verschluss. Auch seriöse Wissenschaftler halten Aliens für möglich. Schließlich gibt es allein in der Milchstraße über 100 Milliarden Sterne, die meisten sind von Planeten umgeben. Könnten nicht einige davon der Erde so ähnlich sein, dass sich auch dort Leben entwickelt hat?

Suche nach erdähnlichen Planeten

Die wichtigsten Voraussetzungen für Leben sind flüssiges Wasser und ein Stern, der ausreichend Energie liefert. Schon lange fahnden Astronomen mit leistungsfähigen Teleskopen nach Planeten, die ihre Sterne in einem Abstand umkreisen, der flüssiges Wasser ermöglicht, die also in der sogenannten habitablen Zone liegen. Fast alle Planeten, die in den vergangenen Jahren erspäht wurden, sind lebensfeindlich, meistens zu kalt. Doch es gibt Ausnahmen. Auf dem Gesteinsplaneten Proxima Centauri b zum Beispiel, der erst im August 2016 entdeckt wurde, könnten Bedingungen herrschen, die Leben ermöglichen. Das Besondere: Er umkreist unseren nächsten Nachbarstern Proxima Centauri in circa 4,2 Lichtjahren Entfernung, im kosmischen Maßstab also ganz in unserer Nähe.

Das WOW! - Signal

Etwa 100 Milliarden Sterne gibt es allein in der Milchstraße, die meisten sind von Planeten umgeben. Jeden Kandidaten zu untersuchen ist unmöglich. Es gibt aber Zufallsfunde, die als mögliche Hinweise auf eine Kontaktaufnahme Außerirdischer gedeutet werden könnten. Bis heute grübeln die Forscher über ein außergewöhnliches Signal. Es wurde 1977 an der Ohio State University mit einem Radioteleskop aufgefangen, das auf das Sternbild des Schützen gerichtet war. Auf dem Computerausdruck, der das Signal dokumentiert, notierte der Wissenschaftler „Wow!“ – der Kommentar wurde namensgebend für das Signal.

Radiowellen können auch Staubwolken durchdringen, die sichtbares Licht verschlucken. Sie haben im Universum in der Regel natürliche Ursachen, zum Beispiel Sternenexplosionen. Während aber Sternenexplosionen wiederholt oder über längere Zeiträume strahlen, kann man davon ausgehen, dass ein Alien-Signal eher kurz ist. Denn keine Zivilisation könnte es sich leisten, die Energien für ein dauerhaftes Signal ausreichender Stärke aufzubringen. Das Wow!-Signal.

Welche Sprache verstehen Außerirdische?


Bis jetzt ist es nicht gelungen, eindeutige Signale von Aliens zu empfangen, für die eine natürliche Quelle ausgeschlossen werden kann. Warum senden wir dann nicht selbst eine Botschaft ins All, damit die Aliens uns finden? Mit Außerirdischen in Kontakt zu treten, ist ein alter Menschheitstraum. Ein Problem dabei ist ganz praktischer Natur: Welche Sprache könnten Außerirdische verstehen? Die Suche nach einem universellen Code beschäftigte die Menschen schon vor rund 200 Jahren. Der deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauß setzte auf die Mathematik: Wenn ein Wesen intelligent genug sei, um logisch zu denken, müsse es mathematische Zusammenhänge erkennen können – jenseits der Sprache. Außerirdische Intelligenzen verstünden also mathematische Botschaften, wenn man sie nur in geeigneter Weise übermittelte. So wird Gauß die Idee zugeschrieben, das mathematische Diagramm, das den Satz des Pythagoras darstellt, überdimensional in die Landschaft zu „zeichnen“ – mithilfe von Baumreihen als Linien und Weizenfeldern als Flächen, irgendwo in den Weiten Sibiriens. In dieser Größe könne das Zeichen von den Mondbewohnern, den Seleniten, über deren Existenz man damals spekulierte, wahrgenommen werden.

Die Vorstellung von Mondbewohnern hat heute ausgedient, aber immer noch gilt die Sprache der Diagramme als Schlüssel zur Kommunikation. 1977 wurden die beiden Voyager-Raumsonden mit der Mission gestartet, den interstellaren Raum zu erkunden. Mit an Bord haben sie jeweils eine "goldene Schallplatte", die, in Diagrammen verschlüsselt, Nachrichten der Menschheit an außerirdische Intelligenzen enthält: eine Beschreibung, wo die Erde in der Milchstraße liegt und wie Menschen aussehen, eine Erklärung, wie sich die Datenplatte abspielen lässt, dazu Grußbotschaften in 55 Sprachen, Natur- und Tiergeräusche sowie 90 Minuten ausgewählter Musik, darunter Bach und Beethoven, Louis Armstrong und Chuck Berry.

Doch die Chancen, dass eine der Sonden irgendwann tatsächlich außerirdischen Intelligenzen von unserer Existenz kündet, sind verschwindend gering – und wenn doch, könnte es sein, dass die Menschheit dann schon lange nicht mehr existiert.

UFO-Welle in Belgien

Aber was, wenn die Kunde unserer Existenz und der unseres Planeten die Aliens längst erreicht hat? Der Hinweis auf Sauerstoff findet sich schließlich versteckt im Spektrum des Lichts, das die Sonne aussendet (siehe Infobox oben). Vielleicht haben Außerirdische der Erde doch schon einen Besuch abgestattet? Im Jahr 1990 berichteten in Belgien mehr als tausend Menschen von merkwürdigen Leuchtobjekten am Himmel. Dazu sorgte ein Foto, das Positionsleuchten in Form eines Dreiecks zeigte, für Furore in der Presse. Es wurde sogar von NASA-Experten analysiert – ergebnislos. Militärjets erkundeten den Luftraum, ihre Crews berichteten von Radarkontakten. Das Militär äußerte in einer Aufsehen erregenden Pressekonferenz die Vermutung, es handle sich bei den Flugobjekten um „nichts Konventionelles“.

War Belgien tatsächlich UFO-Überflug-Gebiet? Technikexperten vermuteten in den mysteriösen „Radarkontakten“ schlicht eine Radarstörung. Solche Störungen sind eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch die aufgeheizte Stimmung bewirkte, dass immer mehr Menschen von im Dreieck angeordneten Lichtern berichteten.

Schließlich gab es für die mysteriösen Objekte am Nachthimmel doch eine Erklärung: 1990 fanden zahlreiche Militärmanöver mit Hubschraubern in Belgien statt. Einige der Skizzen aus den Polizeiberichten lassen sich mit damaligen Hubschraubertypen zur Deckung bringen. Auch das berühmte Foto, für das sich die NASA interessiert hatte, stellte sich später als private Fälschung heraus. Weltweit konnten fast alle bisherigen UFO-Sichtungen aufgeklärt werden – zur Ernüchterung der UFO-Gläubigen.

Haben wir selbst einen außerirdischen Ursprung?


Vielleicht hat ein Kontakt schon stattgefunden lange bevor es Menschen gab. Wissenschaftler entdeckten Fossilien von Bakterien, die bereits relativ kurz nach dem Erkalten der Erdkruste lebten. Ein Rätsel, denn unter den instabilen Bedingungen, die auf der jungen Erde herrschten, ist eine solch schnelle Entstehung ein Zufall von großer Unwahrscheinlichkeit.

Die mögliche Erklärung: Das Leben könnte schon viel früher auf einem fernen Planeten entstanden sein, der ideale Bedingungen bot. Von dort, so die Theorie, habe ein gewaltiger Asteroideneinschlag das Leben ins Universum geschleudert. Felsbrocken, die bei der Kollision abgesprengt wurden und primitive Organismen enthielten, seien ihrerseits durchs All gereist. Einige dieser Brocken seien so auch auf die Erde gelangt. Die Bakterien, die sie in sich trugen, hätten somit die Erde schon viel früher als gedacht besiedeln können. Ist es also vorstellbar, dass LUCA, der angenommene gemeinsame Vorfahre aller Arten auf der Welt oder„last universal common ancestor“, nicht auf der Erde entstanden ist?

Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen von Asteroiden entdeckte man etwas, was der Vorstellung von außerirdischem Leben neue Nahrung gibt: Elemente unserer Erbsubstanz, Aminosäuren – Bausteine, ohne die Leben nicht möglich ist. Diese Bausteine können offenbar sowohl die kosmische Strahlung als auch die gewaltige Energie eines Asteroideneinschlags überstehen.

Das Leben auf der Erde könnte also tatsächlich außerirdische Starthilfe bekommen haben. Und möglicherweise hat der Zündfunke auch woanders im Universum das Lebensfeuer entfacht. Denn die Bausteine dazu sind im All weiter verbreitet als einmal vermutet. Das Wunder des Lebens könnte im Universum noch viele weitere Spuren hinterlassen haben.
Quelle:

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Ungelesen 09.06.17, 08:42   #2
smarti
 
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Oh, so ein Zufall
Die Sendung sah ich auch kürzlich auf dem ZDF-Doku (oder so ähnlich... seit ich digitale Programme erhalte, ist es beinahe unüberschaubar, quasi ein digitaler TV-Superhaufen )

Mir gefiel die Theorie der Bakterien vom All, welche für unser Leben kausal verantwortlich sein könnten. Klingt schon ein bisschen nach dem Film Prometheus (Alien) und der Suche nach den "Erschaffern"

Eigentlich würde ich persönlich sogar noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass ausschliesslich "ausserirdische" Bakterien für unser Leben verantworlich sind.

Denn eigentlich kam unser Planet ja auch mal irgendwo her aus den Tiefen des Universums. Warum also sollte es ausgerechnet eine einzigartige Evolution (oder gar göttliche Schöpfung - wer Darwin nicht mag...^^) sein.

Vermutlich, wenn man nur mal die bislang bekannte Grösse des Universums betrachtet (verlinktes Bild ist XXXL):

Und natürlich dann die noch nicht erfassbare (somit unendlich) Grösse in Realtion setzen würde, so könnten durchaus zahlreiche erdähnliche Planeten mit Leben existieren.

Geändert von MotherFocker (09.06.17 um 09:27 Uhr)
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könnt kotzen, brechen...
 
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Bin heute bei "motherboard" auf eine neue Theorie zum "WOW"-Signal gestoßen. Dabei könnte es sich einfach um einen Kometen gehandelt haben.

Zitat:
Astronomen streiten
Neue Erklärung des angeblichen Alien-Signals “Wow!” sorgt für Streit unter Forschern
Ben Sullivan Jun 19 2017, 1:10pm

Das Wow-Signal. Bild: Big Ear Radio Observatory and North American AstroPhysical Observatory (NAAPO).

Ein neues Paper will den Ursprung des außergewöhnlich starken Radiosignals gefunden haben – und löst damit einen astronomischen Shitstorm auf Twitter und Reddit aus.

Ein mysteriöses Funksignal gibt der Wissenschaft seit 40 Jahren Rätsel auf: Im Jahr 1977 hatte das Big-Ear-Radioteleskop der Ohio State University ein 72-sekündiges Signal aufgezeichnet. Die Aufnahme war mit 1420 MHz so außergewöhnlich stark, dass der damals zuständige Astronom Jerry Ehman "Wow!" auf das Blatt Papier mit der ausgedruckten Frequenzfolge "6EQUJ5" kritzelte. Sofort gingen die Spekulationen los: Wurde das Signal etwa von Außerirdischen ausgesandt? Oder doch vom Menschen verursacht? 40 Jahre nach seiner Entdeckung wird die Diskussion um das Signal nun durch eine neue Theorie wieder entfacht.

Ein neues Paper im Journal of the Washington Academy of Sciences behauptet nämlich, endlich die Lösung für das astronomische Rätsel gefunden zu haben. Der Autor der Studie, Antonio Paris vom St. Petersburg College in Florida, ist der Meinung , dass das Wow-Signal durch einen Kometen namens 266P/Christensen verursacht wurde. Dieser Komet wurde zwar erst 2006 vom Menschen entdeckt, soll sich aber bereits 1977 im entsprechenden Himmelsabschnitt aufgehalten haben.

Mit seinem Paper will Paris nun den Beweis liefern, dass der Komet das 1420 MHz-starke Signal verursacht hat, das damals vom Big Ear Teleskop erfasst wurde. Obwohl zahlreiche Pressemeldungen sofort verkündeten, dass das Mysterium nun endlich gelöst sei, stößt Paris' Theorie in Astronomenkreisen auf jede Menge Skepsis.

Wie glaubwürdig ist das Fachjournal?

"Es gibt ein paar Probleme mit der Analyse, weil sie viele Standards nicht beachtet, die in der Radioastronomie eigentlich üblich sind", erklärt Chris Lintott, Professor für Astrophysik an der University of Oxford, gegenüber Motherboard.

"Das Paper wurde in einem Journal veröffentlicht, von dem ich vor Paris' Theorie zum Wow-Kometen noch nie gehört hatte. Es mag zwar sein, dass sein Paper von anderen Wissenschaftlern geprüft wurde, aber das Journal gehört nicht zu den renommierten Astronomie-Publikationen. Daher kann man an der Qualität der Peer-Reviews zweifeln."

Um etwas Licht in den gewaltigen wissenschaftlichen Shitstorm auf Twitter und die zweifelnden Reddit-Threads zu bringen, baten wir Paris, die kritischen Reaktionen für uns einzuordnen.

Beef mit den Alienforschern vom SETI-Institut

"Ich habe diese Woche über 500 E-Mails zum Wow-Paper erhalten. 99,99 Prozent von ihnen sind offenbar positive Reaktionen aus der Öffentlichkeit und der Wissenschafts-Community", erklärt Paris gegenüber Motherboard in einer E-Mail. "Eine Handvoll der Mails stammt jedoch von Leuten, die noch skeptisch sind – allen voran SETI-Verteter, die sich mit der Suche und der Kontaktaufnahme mit außerirdischer Intelligenz beschäftigen. Ich vermute, dass meine Forschung das SETI-Institut so nervös macht, da das Wow-Signal für sie auch eine Möglichkeit war, um an finanzielle Unterstützung zu kommen."

Diese Aussage von Paris tut das SETI-Institut jedoch als absurd ab: "Wir haben überhaupt keinen Gewinn aus dem Wow-Signal geschlagen", erklärt SETI-Astronom Seth Shostak gegenüber Motherboard. "Der Vorwurf, dass wir mit dem Signal Geld verdienen, ist bizarr. Das ist frei erfunden."

Darüber hinaus findet der Astronom Paris' Paper nicht sehr glaubwürdig: "Das Ohio State Radio Teleskop verfügt über zwei Empfänger. Wenn es also etwas im Himmel beobachtet, so wird dieses Ereignis 70 Sekunden später vom zweiten Feed noch einmal beobachtet", erklärt er. "Das Wow-Signal taucht jedoch nur im ersten Feed auf, nicht im zweiten. Das Signal ist einfach verschwunden. Ein Komet kann jedoch nicht innerhalb einer Minute verschwinden. Er kann sich innerhalb einer Minute nicht quer über den Himmel bewegen. Ein Komet bewegt sich in dieser Zeit so gut wie gar nicht."

Der Komet als Auslöser des Wow-Signals wäre für Shostak zwar auch ein interessantes Forschungsergebnis - er meint aber auch, dass sich diese Theorie nicht durch Daten belegen lasse: "Genauso gut könnte man sagen, dass das Signal durch Geister oder Reality-TV verursacht wurde. Wenn die Erklärung nicht zu den Daten passt, muss man einfach misstrauisch werden."

Kritiker sehen viele offene Fragen

Auch der Astrophysiker Lintott hat Zweifel an den Forschungsergebnissen: "Selbst wenn das Signal, das Paris festgestellt hat, echt ist, ist es deutlich schwächer als das Wow-Signal. Außerdem hält es länger an", erklärt er gegenüber Motherboard. "Im besten Fall beweist das Paper also, dass Kometen per Funk wahrgenommen werden können – das beweist aber nicht, dass sie in der Lage sind, so etwas wie das Wow-Signal abzugeben".

Auf Reddit steht Paris' Beweisführung ebenfalls unter Beschuss. Ein Reddit-User, der sich selbst als Astronom und Experte für Radioteleskope bezeichnet, hat sich in einem Post ausführlich mit Paris' Paper auseinandergesetzt. Er kritisiert, dass die Studie zu wenig Details enthalte, die man in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung eigentlich erwarten würde.

Doch Paris wehrt sich gegen diese, wie er sie nennt, "emotionalen" Reaktionen – denn sein Projekt habe bei zu vielen Leuten positive oder negative Gefühle hervorgerufen. "Es ist nicht meine Aufgabe, auf Emotionen zu reagieren", meint der Astronom, "Gefühle sollten in der Wissenschaft keine Rolle spielen."

Inzwischen hat Lintott einen [ ] für Paris erstellt, in den er auch Fragen von anderen Astronomen zum Experimentaufbau, Paris' Methode und den Forschungsergebnissen aufgenommen hat. Die Suche nach dem Ursprung des mysteriösen Wow-Signal geht also weiter.
Quelle: [ ]
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